F.A.Q.
1. Ist Paintball gefährlich? Tut ein Treffer weh?2. Spielregeln
3. Paintball in Zahlen
4. Was ist Paintball?
5. Was ist Reball?
6. Wer spielt Paintball?
7. Infos über Paintball
8. Wie ist Paintball entstanden?
Im ersten Moment kann ein Paintball-Treffer etwas schmerzen, aber nach kurzer Zeit lässt dieser Schmerz nach, und der Treffer ist vergessen. In ungüstigen Fällen kann ein solcher Treffer auch einmal einen kleinen blauen Fleck hinterlassen. Die weiblichen Spieler bekommen bei uns einen Neopren-Brustpanzer, dieser bietet einen hohen Schutzkomfort am kompletten Oberkörper.
Das Spiel beginnt in der Base eines jeden Teams. Der Marshall gibt das Startsignal für den Spielbeginn. Ab diesem Zeitpunkt, darf ein gegnerischer Spieler markiert werden. Als markiert gilt jeder Spieler der einen Farbklecks auf dem Körper, Markierer oder einem anderen Ausrüstungsgegenstand (sofern dieser nicht vorher verlassen wurde) hat. Markierte Spieler scheiden sofort aus dem Spiel aus. Diese müssen sich in die Out-Zone begeben und dürfen ab dem Zeitpunkt der Markierung weder aktiv noch passiv ins Spielgeschehen eingreifen. Markierte Spieler signalisieren durch eine erhobene Hand ihr ausscheiden aus dem Spiel. Das Spiel ist beendet, wenn die Spielzeit abgelaufen ist, oder die gegnerische Flagge in die eigene Base getragen wurde. Natürlich gibt es Punkte für einen Flaggenriss, für das Hängen der Flagge und für das Markieren eines Gegenspielers und gewonnen hat die Mannschaft mit den meißten Punkten.
- Weltweit generiert Paintball jährlich über 1,5 Milliarden Umsatz
- Weltweit ist Paintball die am schnellsten wachsende Extrem- und Teamsportart
- Weltweit ist Paintball die drittpopulärste Extremsportart
- größer als Rugby, Snowboarding und Mautainbiking
- zweimal größer als BMX
- dreimal größer als Wakeboarding
- fünfmal größer als Wellenreiten
- vierzehnmal größer als Windsurfing
- Weltweit wird Paintball in 110 Ländern gespielt
- Weltweit spielen über 15 Millionen Menschen Paintball
- Weltweit finden jährlich über 600 Turniere statt
- Weltweit existieren über 10000 Teams
- Weltweit werden über 70000 Markierer monatlich verkauft
- Weltweit werden jährlich über 9 Milliarden Paintballs verschossen
- Versicherungsstatistisch wird Paintball hinsichtlich des Verletzungsrisikos auf dem letzten Platz, noch nach Golf und Bowling geführt
Paintball (engl. Farbball) ist die faszinierende Kombination des Räuber und Gendarmspiels (wie es auch heute noch von der Jugend gespielt wird), des Schachspiels, von Football sowie mit Elementen des Völkerballs.
Fälschlich wird Paintball oft auch als "Gotcha" bezeichnet, jedoch wird dieser Begriff heute nur noch für das wilde Spielen ohne Regeln verwendet, während Paintball die Bezeichnung für die inzwischen weltweit gespielte Turniersportart ist.
Fälschlich wird Paintball oft auch als "Gotcha" bezeichnet, jedoch wird dieser Begriff heute nur noch für das wilde Spielen ohne Regeln verwendet, während Paintball die Bezeichnung für die inzwischen weltweit gespielte Turniersportart ist.
Reball wird mit wiederverwendbaren Bällen (kein Softair) gespielt und bietet somit eine günstige Alternative zu Paintball. Damit ist es ideal für die, die Paintball einfach mal ausprobieren wollen. Ein Schnupperspiel bekommt jeder Gratis von uns. Kein reinigen der Waffen, Deckungen oder der Kleidung. Vom Teamtraining, Junggesellenabschied, Betriebsfeier, Geburtstag oder einfach in gemütlicher Runde ist mit Reball alles möglich, ohne von oben bis unten mit Farbe vollgeschmiert zu sein.
Paintball kann jeder spielen. Es ist ein Teamsport und nichts für Freizeitrambos. Gefordert ist nicht Kraft und ein durchtrainierter Körper, sondern Teamwork und taktisches Geschick. Von amerikanischen und englischen Firmen wird es zur Mitarbeiterschulung eingesetzt. Auch ist es sehr gut geeignet, um sich nach einer harten Woche etwas Abwechslung zu verschaffen. Der Sport darf in Deutschland erst ab dem 18. Lebensjahr betrieben werden.
Paintball ist die Extrem und Fun Sportart die weltweit die zahlreichsten Zuflüsse an Spielern verzeichnet. In America ist Paintball beliebter als Snowboard und steht somit auf Platz 3 der beliebtesten Extrem Sportarten.
Ein Team besteht je nach Spielformat aus 3, 5, 7 oder 10 Spielern. Das Ziel ist es eine Flagge aus dem Startpunkt der Gegner in den eigenen Startpunkt (die Base) zurückzubringen. Taktische Vorteile erreichen die Mannschaften unter anderen durch die Markierung eines Gegenspielers oder durch geschickte Positionierung auf dem Spielfeld.
Gespielt wird auf einem abgesteckten Spielfeld. Die Größe des Spielfeldes variiert je nach der Größe der Teams. In der Regel ist ein Feld aber ca. 25 mal 45 Meter groß. Auf dem Spielfeld befinden sich mehrere Strukturen die die Mannschaften bei ihrer Offensiv- und Defensivarbeit unterstützen sollen.
Beim Paintballspiel treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die das Ziel verfolgen, die Flagge der gegnerischen Mannschaft von deren Startpunkt zum eigenen Startpunkt zu bringen.
Um die Spieler der anderen Mannschaft daran zu hindern bzw. selbst das Ziel zu erreichen, setzen die Spieler so genannte Markierer ein. Markierer sind speziell entwickelte Sportgeräte, mit denen die ca. 17,3 mm durchmessenden Paintballs verschossen werden.
Paintballs bestehen aus einer Gelatinehülle, in welcher sich lebensmittelgefärbte Kartoffelstärke befindet; sie sind vollständig biologisch abbaubar.
Nach einem Treffer am Körper, am Markierer oder der Ausrüstung muß der Spieler, wie beim Völkerball, das Spielfeld sofort verlassen.
Über die Einhaltung des umfangreichen Regelwerks achten auf dem Spielfeld die sog. Marshalls. Diese Schiedsrichter sind von Aufgabe und Stellung auf dem Spielfeld mit Schiedsrichtern anderer Mannschaftssportarten vergleichbar. Das Wort der Marshalls ist auf dem Spielfeld "Gesetz".
Ein Team besteht je nach Spielformat aus 3, 5, 7 oder 10 Spielern. Das Ziel ist es eine Flagge aus dem Startpunkt der Gegner in den eigenen Startpunkt (die Base) zurückzubringen. Taktische Vorteile erreichen die Mannschaften unter anderen durch die Markierung eines Gegenspielers oder durch geschickte Positionierung auf dem Spielfeld.

Gespielt wird auf einem abgesteckten Spielfeld. Die Größe des Spielfeldes variiert je nach der Größe der Teams. In der Regel ist ein Feld aber ca. 25 mal 45 Meter groß. Auf dem Spielfeld befinden sich mehrere Strukturen die die Mannschaften bei ihrer Offensiv- und Defensivarbeit unterstützen sollen.

Beim Paintballspiel treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die das Ziel verfolgen, die Flagge der gegnerischen Mannschaft von deren Startpunkt zum eigenen Startpunkt zu bringen.
Um die Spieler der anderen Mannschaft daran zu hindern bzw. selbst das Ziel zu erreichen, setzen die Spieler so genannte Markierer ein. Markierer sind speziell entwickelte Sportgeräte, mit denen die ca. 17,3 mm durchmessenden Paintballs verschossen werden.
Paintballs bestehen aus einer Gelatinehülle, in welcher sich lebensmittelgefärbte Kartoffelstärke befindet; sie sind vollständig biologisch abbaubar.
Nach einem Treffer am Körper, am Markierer oder der Ausrüstung muß der Spieler, wie beim Völkerball, das Spielfeld sofort verlassen.

Über die Einhaltung des umfangreichen Regelwerks achten auf dem Spielfeld die sog. Marshalls. Diese Schiedsrichter sind von Aufgabe und Stellung auf dem Spielfeld mit Schiedsrichtern anderer Mannschaftssportarten vergleichbar. Das Wort der Marshalls ist auf dem Spielfeld "Gesetz".
Im Jahre 1981 begann es in den USA mit einer Wette unter Freunden. Das Spiel nannten sie Gotcha, gespielt mit einfachen Luftdruckpistolen zur Viehmarkierung. Seitdem hat sich einiges geändert. Gotcha expandierte und wurde zu Paintball, einem Multimillionen-Dollar-Sport mit professionellen Tournieren quer durch Europa und Amerika. Mittlerweile spielen mehrere Millionen Menschen Paintball in über 40 Ländern der Erde.
Anerkannt ist dieser Sport in Deutschland noch nicht so richtig, da viele einen rechten Hintergrund vermuten. Aber im Gegenteil, durch das Spielen mit Spielern aus anderen Ländern kommt es zu vielen Freundschaften über die Grenzen hinweg.
Mittlerweile gibt es in Deutschland die verschiedensten Ligen (ähnlich wie bei der Fußballbundesliga) für Anfänger, Amateure und Profimannschaften. Insgesamt treten 300 Teams an mehreren Spieltagen gegeneinander an, um den jeweiligen Meister zu ermitteln.
Des weiteren existiert die „Millennium World Cup Series“. Dabei handelt es sich um eine offene europäische Liga bei der die Kategorien Novice, Amateur und Pro unterschieden werden. Insgesamt wird an sechs Spieltagen in sechs verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Spanien, Portugal, Holland, Frankreich, England, Schweden) der Sieger in den jeweiligen Kategorien ermittelt. Im Jahr 2004 nehmen mehr als 400 Mannschaften mit über 5.000 aktiven Spielern aus der ganzen Welt an der Serie teil.
Des weiteren existiert die „Millennium World Cup Series“. Dabei handelt es sich um eine offene europäische Liga bei der die Kategorien Novice, Amateur und Pro unterschieden werden. Insgesamt wird an sechs Spieltagen in sechs verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Spanien, Portugal, Holland, Frankreich, England, Schweden) der Sieger in den jeweiligen Kategorien ermittelt. Im Jahr 2004 nehmen mehr als 400 Mannschaften mit über 5.000 aktiven Spielern aus der ganzen Welt an der Serie teil.



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